& Was wir den Tieren schuldig sind warum wir ohne sie nicht leben können

Tödliche Freundschaft

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Nur Muht

Puttputt kaputt

Schwein gehabt

Ob   wir   Tiere   oder   tierische   Produkte   essen   und   nutzen   oder   nicht,   ist   eine   Frage   der   persönli chen Einstellung.    Wie    wir    mit    den    Tieren    umgehen,    die    unsere    Gesellschaft    und    unsere    Art    zum Überleben braucht, ist eine Frage der Haltung. Auch   wer   vegan   lebt,   trägt   Verantwortung   für   die   Tiere,   denn   sie   gehören   zu   unserer   Evolution. Unsere   Gesellschaft   und   Kultur   sind   auf   dem   Rücken   der   Tiere   aufgebaut,   unsere   Geschichte   ist untrennbar   mit   ihnen   verbun den.   Und   aus   der   Geschichte   seiner   Vorfahren   auszusteigen,   ist   noch niemandem gelungen. Es ist und bleibt eine Tödliche Freundschaft.
Mit    der    Industrialisierung    der    Land wirt schaft    wurden    auch    die Tiere   den   Maschi nen   ange passt.   Es   ging   ihnen   wie   den   Menschen: sie   wurden   in   die   Produktions prozesse   gezwängt.   Nur   dass   die Tiere   außer dem   noch   selbst   Produktionsmittel   und   Produkt   sind. Und    dass    sie    sich    nicht    wehren    können,    wie    die   Arbeiter    im Industrialisierungsprozess    des    19.    und    20.    Jahr hunderts.    Sie können   nur   krank   wer den   und   uns   damit   zeigen,   dass   sie   eben nicht     in     die     Produktionssysteme     der     Industrieland wirtschaft passen.   Das   ist   der   Hilfeschrei   der   Tiere   in   der   Intensiv haltung: ihre   Krankheit.   Die   Antwort   des   Systems   sind   Medika men te,   die letztlich auch uns Menschen krank machen. Es   wird   Zeit,   dass   wir   uns   und   den   Tieren   den   Weg   aus   den Ställen   der   Industrieland wirtschaft   weisen.   Es   gibt   diesen   Weg, und   wir   kennen   ihn      längst:   die   Flächen bin dung!   Nur   so   viele Tiere   halten,   wie   das   eigene   Land   ernähren   kann.   Nur   so   viele Tiere,   dass   das   eigene   Land   gedüngt   und   nicht   überdüngt   wird. Das   heißt   auch   keinen   Import   von   Futtermitteln   und   viel   weni ger Tiere.    Das    bedeutet    natürlich    viel    weniger    und    viel    teureres Fleisch. Und genau das können und müssen wir uns leisten.
Das Tier als Industrieprodukt

Gute Beispiele

F. A. Bridgeman: Prozession des Heiligen Stiers

Kulturgeschichte

Foto: Pixabay

Der große Wuff

Tödliche Freundschaft

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Mit   der   Industrialisierung   der   Land wirt - schaft     wurden     auch     die     Tiere     den Maschi nen   ange passt.   Es   ging   ihnen   wie den     Menschen:     sie     wurden     in     die Produktions prozesse      gezwängt.      Nur dass    die    Tiere    außer dem    noch    selbst Produktionsmittel     und     Produkt     sind. Und   dass   sie   sich   nicht   wehren   können, wie              die              Arbeiter              im Industrialisierungsprozess    des    19.    und 20.   Jahr hunderts.   Sie   können   nur   krank wer den   und   uns   damit   zeigen,   dass   sie eben    nicht    in    die    Produktionssysteme der   Industrieland wirtschaft   passen.   Das ist    der    Hilfeschrei    der    Tiere    in    der Intensiv haltung:     ihre     Krankheit.     Die Antwort   des   Systems   sind   Medika men - te,    die    letztlich    auch    uns    Menschen krank machen. Es    wird    Zeit,    dass    wir    uns    und    den Tieren    den    Weg    aus    den    Ställen    der Industrieland wirtschaft   weisen.   Es   gibt diesen   Weg,   und   wir   kennen   ihn      längst: die   Flächen bin dung!   Nur   so   viele   Tiere halten,    wie    das    eigene    Land    ernähren kann.    Nur    so    viele    Tiere,    dass    das eigene      Land      gedüngt      und      nicht überdüngt   wird.   Das   heißt   auch   keinen Import   von   Futtermitteln   und   viel   weni - ger    Tiere.    Das    bedeutet    natürlich    viel weniger   und   viel   teureres   Fleisch.   Und genau   das   können   und   müssen   wir   uns leisten.
Das Tier als Industrieprodukt
Ob   wir   Tiere   oder   tierische   Produkte   essen   und   nutzen   oder   nicht,   ist   eine   Frage   der persönli chen   Einstellung.   Wie   wir   mit   den   Tieren   umgehen,   die   unsere   Gesellschaft   und unsere Art zum Überleben braucht, ist eine Frage der Haltung. Auch   wer   vegan   lebt,   trägt   Verantwortung   für   die   Tiere,   denn   sie   gehören   zu   unserer Evolution.   Unsere   Gesellschaft   und   Kultur   sind   auf   dem   Rücken   der   Tiere   aufgebaut, unsere   Geschichte   ist   untrennbar   mit   ihnen   verbun den.   Und   aus   der   Geschichte   seiner Vorfahren   auszusteigen,   ist   noch   niemandem   gelungen.   Es   ist   und   bleibt   eine   Tödliche Freundschaft.
F. A. Bridgeman: Prozession des Heiligen Stiers

Kulturgeschichte

Foto: Pixabay

Der große Wuff

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Gute Beispiele